Qualität

Der Grundgedanke der Europäischen Abschlussprüfungsrichtlinie, die in unserer Rechtsordnung durch GvD Nr. 39/2010 umgesetzt wurde, ist die Erreichung eines hohen Qualitätsstandards der Wirtschaftsprüfungstätigkeit innerhalb der verschiedenen Mitgliedsstaaten, mit dem letztlichen Ziel, eine höhere Glaubwürdigkeit der Finanzinformationen der Unternehmen zu gewährleisten, die der Abschlussprüfung unterliegen.

Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft muss ein Qualitätskontrollsystem einrichten und aufrecht erhalten, das Richtlinien und Prozeduren für jedes Element des Systems beinhaltet, die dokumentiert und dem eigenen Personal mitgeteilt werden müssen.

TREVOR hat innerhalb der eigenen Organisation eine Kultur aufgebaut, welche die grundlegende Bedeutung der Qualität bei der Ausführung des Auftrags anerkennt, und hat spezifische Richtlinien und Prozeduren festgelegt, um weitgehend sicher zu stellen, dass die anwendbaren Ethik- und die Unabhängigkeitsgrundsätze eingehalten werden.

Das von TREVOR angewandte interne System zur Qualitätskontrolle bezüglich der Abwicklung und Ausführung der Abschlussprüfungsaufträge übernimmt die obigen Zielsetzungen und spiegelt die Vorgaben der Prüfungsgrundsätze ISQC Italien Nr. 1 und ISA Italien Nr. 220 wider. Es gliedert sich in folgende Prozeduren:

A. Professionelle Voraussetzungen, Unabhängigkeit

B. Vorbereitung und Fachkompetenz

C. Zuteilung der Aufträge

D. Leitung, Überwachung und Überprüfung der Arbeit

E. Konsultation

F. Annahme und Beibehaltung der Kundschaft

G. Monitoring

H. Anti-Geldwäsche

Für jede dieser Prozeduren ist darüber hinaus ein in regelmäßigen Abständen stattfindendes Monitoring vorgesehen.

Weitere Informationen über die von TREVOR eingerichteten Prozeduren zur Qualitätssicherung können dem letzten, auf dieser Website veröffentlichten TRANSPARENZBERICHT entnommen werden.

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